Johanna

Das Leben stellt manchmal Weichen, wo man sich fragt, warum einem Dinge passieren, die einem passieren. Und aktuell fragt man sich am häufigsten, warum das alles gerade passiert, was passiert. Und man konzentriert sich dann viel zu sehr auf Dinge, die man eh nicht ändern kann. Oder man beschäftigt sich mit Dingen, die einen nicht wirklich weiterbringen. Oder man hat Gedanken, die einem den Schlaf rauben, obwohl man sich besser mit den Gedanken beschäftigen sollten, die einen schön träumen lassen.

Es gibt Entscheidungen im Leben, die werden für einen getroffen. Ob man dies möchte oder nicht. Man kann sich mit diesen Entscheidungen, die man eh nicht ändern kann, bis zum Exzess beschäftigen oder man kann sie hinnehmen und das Beste daraus machen.

Fakt ist, so bescheiden wie die aktuelle Lage auch ist, ohne sie hätte ich Johanna wahrscheinlich nicht kennengelernt. Denn nur aus dieser Lage heraus, hat sich die Situation ergeben, dass ich mich mit Johanna treffen konnte und auch ein paar Bilder entstanden sind. Auch wenn es nicht so lief, wie bei mir sonst so ein Treffen abläuft, lief es doch besser als erwartet. Trotz aller Widrigkeiten und Auflagen.

In einer Zeit, die aktuell mehr negative als positive Situationen. bereithält, gibt es doch immer wieder schöne Momente, die man genießen sollte. Und in dieser Zeit einen weiteren positiven Menschen kennenzulernen, ist einfach grandios.

Johanna ist eine mega sympathische und natürliche Menschin, mit der man wirklich mehr als gut schnacken kann. Die anfängliche Nervosität war schnell vergessen. Sie merkte direkt, dass ich ziemlich harmlos bin und im Grunde immer leicht verwirrt durch die Weltgeschichte stolpere.

Ich hingegen habe schnell gemerkt, was für ein wahnsinnig grandioser und im Grunde auch sensibler Mensch Johanna ist. Ein Mensch, der wie geschaffen für meine Bilder ist. Ein Mensch, der mal wieder eine weitere Bereicherung in meinem Leben darstellt, die ich nicht missen möchte.

Dafür, dass wir uns in einer Zeit kennengelernt haben, die im Grunde nicht sonderlich dafür geschaffen ist neue Menschen kennenzulernen, habe ich (mal wieder) einen Glückstreffer gelandet. Und dafür bin ich wirklich dankbar. Denn ich habe sehr schnell gesehen, dass Johanna ein Naturtalent ist und man mit ihr Bilder generieren kann, die in einer so frühen Phase nicht wirklich selbstverständlich sind. Und das Wichtigste ist, dass sie menschlich eine Bereicherung ist.

Fakt ist, dass ich Johanna so schnell nicht wieder laufen lassen werde und ich hoffe, dass sie das alles genauso sieht wie ich …

Carla

Moin Mädels,

ich hoffe es ist alles gut bei Euch. Aktuell ist es ja nicht so ganz einfach. Und wie ich in meinem letzten Blogpost schon geschrieben hatte, vermisse ich mein Hobby und das, was damit zusammenhängt schon sehr. Von daher bin ich umso dankbarer für die Bilder, die ich habe und die mich an Zeiten erinnern, wo alles noch so war wie es sein sollte.

Auf einer meiner letzten Weltreisen hatte ich mal wieder Hamburg angesteuert. Es war ein mega schönes Wochenende … und das nicht nur weil ich mit meinem Lieblingsmenschen in meiner Lieblingsstadt war. Nein, ich durfte wieder mal einen neuen und besonderen Menschen kennenlernen: Carla

Carla ist im Grunde ein Kölsche Mädsche, welches ihren Traum realisiert hat und nach Hamburg gezogen ist. Sie hat das gemacht, was ich immer möchte … und zwar alleine. Hut ab kann ich da nur sagen.

Ich habe Carla, wie so fast jeden Menschen den ich mag, auf Instagram kennengelernt. Es fing mit einem Kommentar an, ging dann über ein paar Nachrichten weiter und endete in einem Treffen in Hamburg.

Auch hier hat sich das bewahrheitet, was sich im Vorfeld angekündigt hat. Ich habe einen mega sympathischen Menschen mit einer mega interessanten Geschichte kennengelernt. Und innerhalb kürzester Zeit gehörte auch sie zu den Menschen, die mir sehr viel bedeuten und die ich aktuell sehr vermisse.

Aber hey, es werden auch wieder bessere Zeiten kommen. Zeiten in denen ich wieder nach Hamburg komme und Menschen wie Carla treffen kann und mit denen ich dann eine mega tolle Zeit verbringen kann.

Bis dahin begnüge ich mich mit den Bildern, die mich an die vergangene tolle Zeit erinnern. Eine Zeit wo alles gut war und die ich noch mit Menschen wie Carla verbringen konnte …

One Song

Moin Ihr Zuckerschnuten,

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wie geht es Euch da draußen bei diesem ganzen Chaos? Ich hoffe gut und Ihr seid alle gesund.

Um mal wieder ein paar positive Dinge zu verbreiten, möchte ich Euch heute wieder einige Bilder aus meinem Shoot mit Lena zeigen. Inspiriert von Andreas Jorns’ Projekt “3-Songs”, wollte ich diese Art der Fotografie auch einmal umsetzen … allerdings etwas abgespeckt mit nur einem Song 😉.

Im Grunde geht es darum, dass man sich Musik raussucht und den Protagonisten vor der Kamera einfach machen lässt, ohne sich einzumischen. Und vor allen Dingen, dass man die Klappe hält … was für mich ein großes Problem ist und weshalb ich das Ganze dann auch mit nur einem Song gemacht habe 😊.

Das Gute daran war, dass Lena perfekt für diese Art der Fotografie geeignet ist. Nicht nur das sie sich komplett auf das Ganze eingelassen hat, sie konnte sich auch komplett - und ich meine wirklich komplett - fallen lassen und alles andere ausblenden … selbst mich. Und das war der Grund, warum diese Bilder wirklich grandios geworden sind. Sie sind nicht nur intensiv und emotional sondern auch wirklich echt. Und das ist einfach nur wunderschön …